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Treffen der Mentorinnen im Holiday Inn am Stadtwald in Köln

Die Fontäne im See schießt mehrere Meter in die Höhe. Idyllisch umrahmt von altem Baumbestand im Park. Kaum zu glauben, dass wir uns in Köln befinden. Ob unsere Ideen genauso sprudeln werden? Bestimmt. Ist der bSb doch ein innovatives Netzwerk, das stets nach vorne schaut und sich weiterentwickelt, genauso wie das Mentoring-Projekt und seine Mentorinnen. Bei einer Tasse Kaffee auf der Terasse des Holiday Inn am Stadtwald reflektieren wir unsere bisherigen Tandems und stellen fest, dass unsere ausgebildeten bSb-Mentorinnen bundesweit im Einsatz sind. Für ein Berufsnetzwerk ist dies ein erlebbarer Mehrwert für Mitglieder in den verschiedensten Lebenssituationen: sie sind in einer Umbruchssituation, planen nach der Elternzeit die Rückkehr in den Beruf oder wollen sich auf dem Weg zu ihrem nächsten Karriereziel von einer erfahrenen Mentorin über den Zeitraum von neun Monaten begleiten lassen.
„Unser Mentoring-Projekt ist hervorragend angelaufen, doch jetzt ist es an der Zeit, über nächste Ziele nachzudenken und zu überlegen, wie Mentoring einen noch größeren Beitrag für unsere Mitglieder leisten kann“, sagt Monika Gunkel, 1. Vorsitzende des bSb und Leiterin des Mentoring-Projektes über das Ziel des Treffens im Holiday Inn. Mit Blick ins Grüne ließen am nächsten Morgen die guten Ideen nicht lange auf sich warten. Es ist eben doch ein Unterschied, ob man mit Tageslicht tagen kann oder ohne. Im Holiday Inn am Kölner Stadtwald fällt dies leicht, denn hier hat man selbst in der Pause das Gefühl, seinen Kaffee mitten im Park zu genießen. Wenn dann abends noch der Barbecue-Grill auf der Terrasse aufgebaut ist, fühlt man sich fast wie zuhause, nur mit dem kleinen Unterschied, dass frau Grillen lässt. Doch soweit sind wir noch nicht. Erst die Arbeit. Letztlich ist das Haus ja auch ein Business- und Tagungshotel.
Quick-Mentoring als Schnellhilfe für Mitglieder
Ein wesentliches Ergebnis aus dem Brainstorming ist, dass der bSb zukünftig seinen Mitgliedern ein ‚Quick-Mentoring‘ anbieten wird. Denn gerade im jetzigen schwierigen Berufsmarkt und Einschnitten in den Unternehmen, die oft mit Arbeitsplatzumstrukturierung und Entlassungen einhergehen, kann der bSb seinen Mitgliedern mit diesem Angebot schnell zur Seite stehen und sie unterstützen. Doch was heißt nun ‚Quick-Mentoring‘? Anstatt über neun Monate läuft ein ‚Quick-Tandem‘ nur über drei Monate. Das bedeutet, dass die Mentorin mit ihrem Mentee schnell und effektiv an der augenblicklichen Themenstellung und dem Ziel arbeiten kann. Wenn sich der Mentee anschließend entschließt, ein längerfristiges berufliches Ziel zu erreichen, bleibt es ihm frei, in das normale Mentoringprogramm zu wechseln und weitere sechs Monate anzuschließen. Denn ein reguläres Mentoringtandem arbeitet über einen Zeitraum von insgesamt neun Monaten zusammen. Hierbei wird das Ziel in einzelne Meilensteine runter gebrochen und so Stück für Stück langfristig das größere Thema mit dem Mentee erarbeitet. Im ‚Quick-Mentoring‘ hingegen kann zum Beispiel zügig an ein paar Skills gearbeitet werden, die im Moment vielleicht nicht Bestandteil der täglichen Arbeit sind, aber in der künftigen Aufgabe im Unternehmen oder in der neuen Abteilung gefordert werden. Es geht somit darum, um mit Hilfe einer erfahrenen Kollegin ganz schnell fit oder professioneller in dem einen oder anderen Punkt zu werden. Für Monika Gunkel bedeutet dies, „mit unserem neuen Angebot des ‚Quick-Mentorings‘ nimmt der bSb einmal mehr die Vorreiterrolle unter den Berufsverbänden ein und zeigt zugleich seine Innovationskraft und Flexibilität.“
Austausch mit der DIS AG
Doch damit nicht genug. Darüber hinaus fand beim Mentorinnentreff im Holiday Inn in Köln ein Austausch mit der DIS AG statt. Als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet, steht die DIS AG in unserer Berufsgruppe für Perspektiven für Assistenz und Sekretariat. Gerade für KollegInnen, die eine neue Position suchen, ist alleine schon der Prospekt ‚Bewerben heißt überzeugen‘ der DIS AG ein prima Leitfaden. Er gibt eine gute Orientierung darüber, was es auf dem Weg zum neuen Job zu beachten gilt, um letztlich die beiden Ziele eines Interviews zu erreichen: Passen Sie zum Unternehmen und passt das Unternehmen zu Ihnen? In der Kooperation mit der DIS AG Köln versucht der bSb den Mentees die Möglichkeit einzuräumen, das ausführliche Persönlichkeitsprofil der DIS AG in den verschiedenen Niederlassungen bundesweit zu nutzen. Das würde für den Mentee bedeuten, ein persönliches Gutachten zu erhalten, wie sich die eigene Individualität in ihren Eigenschaften und Eigenheiten zusammensetzt. Erläutert wird die Auswertung von einem extra dafür ausgebildeten Berater der DIS AG. Der Auswertung voran geht ein rund vierstündiger Onlinetest, der ohne Unterbrechungen am Stück durchzuführen ist. Eine Anstrengung, die zweifelsohne mit dem ausführlichen Gutachten belohnt wird. Ein professioneller Weg, um sich und seine Vorzüge besser und individueller kennen zu lernen und einzuschätzen. Man lernt gezielter die eigenen Stärken kennen und kann fokussierter an den nicht so stark ausgeprägten Eigenschaften arbeiten. Eine gute Basis für das Mentoring. Gerade auch im ‚Quick-Mentoring‘ kann es ein großer Vorteil sein, wenn die Mentee und ihre Mentorin auf Basis der Persönlichkeitsauswertung ihre Tandembeziehung eingehen und darauf aufbauen. Sollte sich das angedachte Projekt mit der DIS AG realisieren lassen, wäre es ein weiterer Mehrwert für die Mentees, die Mitglieder des bSb.
Dank
Sie merken bereits beim Lesen, dass es ein äußerst fruchtbares Meeting im Holiday Inn am Kölner Stadtwald war. Bei Cornelius Nimmesgern, dem Gastgeber, und seinem sympathischen wie zuvorkommendem Hotelteam bedanken wir uns ganz herzlich für den perfekten Service, die angenehme Unterbringung und die gute Atmosphäre, die letztlich ein Treffen erfolgreich machen.
Christine Schmidhuber, bSb-Mentorin, CS Fine Communications, für den bSb
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